Suche

Wird geladen...

Freitag, 24. Mai 2013

Wir machen die Nacht zum Tag

Kreuzfahrtfans aufgepasst! Erleben Sie die „LANGE NACHT DER KREUZFAHRT“ am 14. Juni auf der MEYER WERFT in Papenburg. Gehen Sie "an Bord" und entdecken Sie im Innen- und Außenbereich des Besucherzentrums der MEYER WERFT die faszinierende Welt der Luxusliner. Zwischen 18 und 24 Uhr sorgen eine interessante Ausstellung und ein buntes Programm für Kreuzfahrtflair pur!

Im Baudock II der Werft wird die Norwegian Getaway zu sehen sein.
Tauchen Sie ein in die traditionsreiche Geschichte des Kreuzfahrtschiffbaus und entdecken Sie den Bau der großen Luxusliner hautnah. In unserem Baudock II wartet die Norwegian Getaway darauf von den Nachtschwärmern bestaunt zu werden. Spannung, Spiel und viel Spaß bis in die Nacht hinein verspricht zudem das maritime Rahmenprogramm im Außenbereich des Besucherzentrums. Mit Kochwettbewerb, exklusiver Modenschau, American Roulette, Wellness- und Sportbereich, maritimer Meile, kulinarischen Köstlichkeiten und mitreißender Live Musik kommt jeder Kreuzfahrtfan auf seine Kosten.

Um zur MEYER WERFT zu kommen, können Sie den Bus-Shuttle nutzen, der zwischen der Innenstadt und der Werft pendelt. Die Fahrt ist im Kreuzfahrtticket enthalten.

Die Kreuzfahrttickets sind ab Anfang Juni im Vorverkauf in der Touristeninformation im Papenburger Zeitspeicher, auf dem Museumsschiff Brigg Friederike und an der Abendkasse im Besucherzentrum der MEYER WERFT erhältlich. Mit dem Kauf eines Tickets nehmen Sie übrigens automatisch an einer Verlosung teil. Erster Preis ist eine Minikreuzfahrt für zwei Personen von Kiel nach Oslo. Es lohnt sich also.

Papenburg Tourismus GmbH
Ölmühlenweg 21, 26871 Papenburg
Tel.: 04961/83960
Mail: info@papenburg-tourismus.de
www.papenburg-tourismus.de

Weitere Infos finden Sie auch im Flyer zur Langen Nacht der Kreuzfahrt.

Dienstag, 30. April 2013

Flaschenöffner selbst gemacht

Ausprobieren, entdecken und selber anpacken - das konnten die 40 Jugendlichen, die am bundesweiten Zukunftstag bei der MEYER WERFT teilnahmen. So stellte die MEYER WERFT Akademie den Jugendlichen die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten auf der Werft nicht einfach nur vor, sondern sie ließ die Jugendlichen in den jeweiligen Bereichen direkt selbst Hand anlegen.


















Diese ließen sich nicht lange bitten und waren bereits nach kurzer Zeit in ihre Arbeit vertieft. Ein Teil der Schüler „konstruierte“ zunächst beim Technischen Zeichnen an einem CAD-Arbeitsplatz einen Flaschenöffner in Form einer Schiffssilhouette. Unterstützt wurden sie dabei von Auszubildenden, die den Beruf des Technischen Produktdesigners erlernen. Anhand der erstellten Zeichnung fertigten die Schüler anschließend in der Metallverarbeitung den Flaschenöffner an. In die Schiffssilhouette schlugen sie mit einer Vorrichtung aus Stahl ihre Initialen. Zuletzt wurden die Schiffssilhouetten von den Schülern entgratet und sandgestrahlt. Während des gesamten Fertigungsprozesses wurden die Jugendlichen von den Auszubildenden aus den Bereichen Industriemechanik und Mechatronik unterstützt.

In der Elektrotechnik wurden Elektromodelle gebaut und die Auszubildenden der Schweißtechnik stellten die verschiedenen Schweißverfahren vor. Auch hier standen praktische Übungen auf dem Programm und die Jungen und Mädchen unternahmen erste Schritte bei der Metallbearbeitung.

Zwischenzeitig gab es viel Zeit für Gespräche und alle Fragen wurden in lockerer Atmosphäre beantwortet. Für die Schüler war es somit ein toller Tag, an dem Sie die verschiedenen Berufe auf der Werft hautnah erleben durften. Und die MEYER WERFT Akademie nutze die Chance zu zeigen, was den modernen Schiffbau ausmacht und mit welchen Berufen man dazu beitragen kann, dass aus viel Stahl und unzähligen Einzelteilen ein großes und vor allem komplexes Kreuzfahrtschiff entsteht.

Übrigens: Für den Ausbildungsbeginn 2014 kann man sich auf der Website der MEYER WERFT im Bereich Ausbildung direkt online bewerben.

Freitag, 19. April 2013

Die Quantum of the Seas und ihre Attraktionen

Die Reederei Royal Caribbean International hat am 16. April in New York die ersten Details zu unserem Neubau Quantum of the Seas und dem Schwesterschiff Anthem of the Seas veröffentlicht. Die neuen Schiffe werden von außergewöhnlichen Unterhaltungs-Angeboten gekennzeichnet sein, die die Vorfreude auf diese neuen und innovativen Schiffe noch einmal deutlich steigern.

Die Aussichtsgondel "North Star"
 Unser Favorit unter den Besonderheiten auf dem Schiff ist die Aussichtsgondel „North Star“. Diese findet sich auf dem obersten Deck. Inspiriert vom Riesenrad London-Eye lässt sich die Gondel für bis zu 14 Personen über das Schiff anheben und bietet eine Aussicht aus einer Höhe von rund 90 Metern über dem Meer. Und für alle die sich trauen: Hoch oben in der Gondel soll man auch heiraten können. Die Gondel wird nicht nur für die Gäste an Bord eine spektakuläre Neuheit sein, sondern ist auch aus schiffbaulicher Sicht eine Meisterleistung.

Der Fallschirmsimulator "RipCord by iFly"
 Wem die Fahrt in der Gondel für den Nervenkitzel nicht ausreicht, kann einen Fallschirmsprung wagen. Zumindest im Simulator. Der „RipCord by iFly“ lässt das Gefühl eines echten Fallschirmsprungs entstehen, indem starke Gebläse von unten den Fallschirmspringer in Position halten.

Eine weitere Neuheit auf der Quantum of the Seas und der Anthem oft he Seas ist das „Two70°“. Dieser große Bereich am Heck des Schiffes dient tagsüber als Lounge mit Bar und Tanzfläche und abends als Show-Bühne.
Der Name des Bereichs steht für “270 Grad” und nimmt Bezug auf den beinahe Rundum-Blick durch die großen Fensterfronten. Und die sind auch das Besondere am Two70°.
 
Nicht nur die Tatsache, dass die Fenster bei den nächtlichen Shows als Projektionsflächen dienen ist eindrucksvoll. Auch, dass die Fensterfront über drei Meter hoch ist und sich über das gesamte Heck des Schiffes erstreckt, ist etwas Besonderes. Es bedurfte vieler Berechnungen und Überlegungen, um den Gästen diesen Blick zu ermöglichen und gleichzeitig die Statik des Schiffes zu gewährleisten.


Auch Autoscooterfahren ist an Bord möglich.
An Bord der Schiffe wird es außerdem einen Indoor-Sportplatz geben, der zugleich als Rollerskating- und als Autoscooter-Bahn dient. Und auch die Kabinen sind auf den neuen Schiffen etwas Besonderes. Die Kabinen der so genannten Quantum-Klasse sind im Durchschnitt neun Prozent größer sein als bei der Oasis-Klasse. Mit den neuen Studio-Kabinen wird zudem das Angebot für Singles erweitert. Und selbst die Innenkabinen bieten eine Attraktion: 82-Zoll-Bildschirme mit Echtzeitansichten des Meeres dienen als virtuelle Balkone.

Die Quantum of the Seas mit dem "Two70°" am Heck des Schiffes.


Donnerstag, 28. März 2013

Der Frühjahrsputz der Gesine

In dieser Woche war die Gesine von Papenburg zu Besuch bei der MEYER WERFT. Anlass dafür war ein Frühjahrsputz des Schiffes. Dazu wurde die Gesine an der Werft mit Hilfe eines 120 Tonnen Krans aus dem Wasser gehoben. Nachdem die untere Seite des Schiffes gereinigt war, bekam sie einen frischen Anstrich. Heute Morgen wurde die Gesine dann zurück ins Wasser gelassen. So strahlt sie pünktlich zu Beginn der Sommersaison in neuem Glanz.
 
Die Schmack Gesine von Papenburg wurde im Jahr 1985 von Auszubildenden der MEYER WERFT gebaut. Sie gehört dem Heimatverein Papenburg e.V., der damals den Auftrag gab das Schiff nach einem Modell aus dem Schifffahrtsmuseum in Groningen nachzubauen. Heute wird die Gesine vom Freundeskreis Gesine von Papenburg e.V. betrieben und repräsentiert die Stadt Papenburg in anderen Städten und Häfen. Zudem ist sie ein gern gesehener Gast bei traditionellen Veranstaltungen.
Um die Schmack für Ausflugsfahrten zu buchen oder weitere Informationen über die Gesine von Papenburg zu erhalten, klicken Sie hier:

Donnerstag, 14. März 2013

"Time to Say Goodbye"

Die erste Reise des Riesen war erfolgreich

Gestern war es wieder so weit – die MEYER WERFT musste sich erneut von einem Kreuzfahrtschiff verabschieden. Nachdem unser Team seit dem Brennstart 18 Monate lang an der Norwegian Breakaway gearbeitet hat, war das Schiff für die Überführung bereit. Am Vormittag kamen viele Schaulustige, um das spannende und sehr erfolgreiche Passagieren der Dockschleuse zu verfolgen. Auch für die MEYER WERFT ist jede Überführung eines Schiffes etwas Besonderes. Zum einen ist es immer wieder eine Herausforderung die großen Kreuzfahrtschiffe zentimetergenau über die Ems zu manövrieren, zum anderen hat unser Team eine lange Zeit und sehr intensiv an den Schiffen gearbeitet.

Heute Morgen gegen 10.00 Uhr endete die Ems-Überführung der Norwegian Breakaway in Eemshaven (Niederlande). Das Team um Kapitän Thomas Teigte manövrierte das Schiff mit Unterstützung der Ems-Lotsen am Mittwoch sicher und ohne jeden Schaden für das Schiff und die Natur über die Ems nach Eemshaven. Das Sperrwerk in Gandersum wurde bereits nach rund 9 Stunden erreicht.


Die Norwegian Breakaway wird in den nächsten Tagen zu einer kurzen Einstellungsfahrt starten und anschließend für mehrere Tage an der Columbus Kaje in Bremerhaven festmachen. Dort kann das neue Kreuzfahrtschiff noch bis Ende März bestaunt werden, dann beginnt eine mehrtägige Probefahrt auf der Nordsee. Am 25. April wird die Norwegian Breakaway schließlich an die Reederei Norwegian Cruise Line abgeliefert.

Jeder Abschied ist jedoch auch der Beginn von etwas Neuem. Die Norwegian Breakaway wird mit ihren zahlreichen Highlights sicherlich vielen Passagieren einen unvergesslichen Urlaub bereiten! Zudem laufen die Arbeiten in Baudock II am Schwesterschiff, der Norwegian Getaway, schon auf Hochtouren!

Donnerstag, 7. März 2013

Das Comeback der „Prinz Heinrich“

Das spannende Projekt, dem alten Dampfer „Prinz Heinrich“ wieder frischen Glanz zu verleihen, wird voraussichtlich im Sommer dieses Jahres erfolgreich zu Ende gebracht. Das Schiff wird wieder unter Dampf laufen und sowohl in Leer als auch auf der Ems zu bestaunen sein. Seit 2003 restauriert der Verein „Traditionsschiff Prinz Heinrich“ unter der Leitung von Dr. Wolfgang Hofer das 1909 von der MEYER WERFT erbaute Dampfschiff. Viel Zeit, Arbeit und Investitionen in Höhe von drei Millionen Euro wurden in das als maritimes Denkmal anerkannte Schiff gesteckt.

Bald wird die "Prinz Heinrich" wieder im alten Glanz strahlen.

Die „Prinz Heinrich“ wurde von der MEYER WERFT im Auftrag der Borkumer Kleinbahn & Dampfschiffahrts AG im Jahr 1909 mit der Baunummer 240 gebaut. Das Schiff ist 37 Meter lang, 7 Meter breit und hat einen Tiefgang von 1,80 Meter. Zwei Dampfmaschinen mit einer Leistung von 150 PS waren eingebaut. 60 Jahre lang transportiere es unzählige Passagiere, Post, Fracht und auch Versorgungsgüter von Emden nach Borkum. Ab 1970 wurde das Schiff als Ausstellungsschiff an verschiedenen Häfen präsentiert, bis es im Jahr 2003 schließlich von dem Verein „Traditionsschiff Prinz Heinrich“ aufgekauft wurde und zurück nach Leer kam.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier:
www.prinz-heinrich-1909.de