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Mittwoch, 27. August 2014

Karten für ausverkauftes Festival

Schnelligkeit ist gefragt!


In weniger als zwei Wochen hat das Warten ein Ende und das NDR 2 Papenburg Festival startet am sechsten September zum siebten Mal auf dem Gelände vor der MEYER WERFT! Schon seit über 6 Monaten ist das Festival restlos ausverkauft. Wenn Sie bisher nicht zu den rund 25.000 glücklichen Musikfans gehören, die Karten erwerben konnten, ist hier die letzte Chance: Wir verlosen fünf mal zwei Karten für Sie und eine Begleitperson.

Einfach bis zum 2. September um 12:00 Uhr eine E-Mail mit Ihrem Namen und Ihrer Postanschrift* an info@meyerwerft.de schicken. Verraten Sie uns außerdem, warum genau Sie die Karten gewinnen möchten. Wir freuen uns über viele Teilnehmer und wünschen viel Glück!


NDR 2 Papenburg Festival 2012

Vier Top-Acts machen das Festival beliebt wie nie: Sunrise Avenue, The BossHoss, Bosse und Revolverheld werden die Menge vor der Kulisse des Kreuzfahrtriesen „Quantum of the Seas“ zum Jubeln bringen. Als Special Guest eröffnet Wingenfelder das Event.
Das Festival wird von Hannover Concerts veranstaltet und beginnt um 15:00 Uhr. Ab 14:00 Uhr ist das Gelände geöffnet und lädt zum Einstimmen auf das Festival ein.

*Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Nach dem Ende des Gewinnspiels werden die Daten umgehend gelöscht.

Montag, 11. August 2014

Wetter durchkreuzt Pläne zum Ausdocken

Derzeit entsteht bei uns das drittgrößte Kreuzfahrtschiff der Welt, die Quantum of the Seas. Noch befindet sich der Ozeanriese jedoch wetterbedingt im Baudock der Werft.



Ursprünglich geplanter Termin zum Ausdocken war bereits Samstag, der 9. August – genau: Geplant. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung: Das Ausdocken musste aufgrund von Windböen und Gewittermeldungen auf den darauf folgenden Dienstag verschoben werden. Bei einem Blick auf die Wetterprognose wird deutlich, dass auch dieser Termin schwer zu realisieren ist. Starker Wind erschwert vor allem das Bewegen zweier Schwimmteile der Anthem of the Seas, dem Schwesterschiff der Quantum of the Seas.

Leider müssen unsere Besucher, die das Ausdocken vor Ort miterleben möchten, unter den schwierigen Prognosen leiden. Um Enttäuschungen bei unnötiger Anreise zu vermeiden, bemühen wir uns, die Termine anhand der Wettervorhersagen zu planen und Verzögerungen rechtzeitig öffentlich zu machen. Kurzfristige zeitliche Verzögerungen treten jedoch immer dann auf, wenn die Sicherheit unserer Schiffe aufgrund des Wetters nicht mehr gewährleistet werden kann.

Dienstag heißt es dann hoffentlich: Leien los! – Allerdings ist auch dieser Termin vorbehalten von Wind und Wetter.

Zunächst geht es für die Quatum of the Seas nur bis zum Ausrüstungskai der Werft. Bis zur Emsüberführung Richtung Nordsee, die für Mitte September geplant ist, liegt die Quantum of the Seas dann im Werfthafen und kann zumindest von außen von den Besuchern bestaunt werden.

In das frei werdende Baudock werden die beiden Schwimmteile der Anthem of the Seas, verlegt. Sie wird bereits im April nächsten Jahres an die Reederei Royal Caribbean International übergeben. 

Freitag, 18. Juli 2014

Zwei neue Ozeanriesen

Frühjahr 2018 und Herbst 2019 – das sind die geplanten Ablieferungstermine für zwei von der Reederei Norwegian Cruise Line in Auftrag gegebenen Kreuzfahrtschiffe. Damit hat der Standort Papenburg bis in das Jahr 2019 Beschäftigung.

Die Schiffe werden die Breakaway Plus-Klasse ergänzen, für die die Meyer Werft zurzeit bereits die ersten beiden Kreuzfahrtschiffe mit einer Länge von 324 Metern und einer Breite von 41,4 Metern baut – die Norwegian Escape und ihr Schwesterschiff, die Norwegian Bliss.

Computeranimation der Schiffsklasse für Norwegian Cruise Line

Der Bau der Norwegian Escape startete im März und wird im Herbst 2015 mit der Ablieferung beendet sein. Ab dem 14. November 2015 bereist sie dann ganzjährig ab Miami für jeweils sieben Nächte die östliche Karibik. Das Schwesterschiff wird im Frühjahr 2017 abgeliefert. Sowohl die auf der Meyer Werft in Bau befindlichen, als auch die in Auftrag gegebenen Ozeanriesen bieten 4200 Passagieren Platz. Mit speziellen Abgasreinigungssystemen, den Scrubbern, sind die Kreuzfahrtschiffe besonders modern und umweltfreundlich. Bei der Namensfindung waren die Facebook-Fans der Reederei gefragt: Aus einer Liste von zehn Vorschlägen wählten sie ihre Favoriten aus.

Die Breakaway Plus-Klasse umfasst mit den neuen Aufträgen damit vier Kreuzfahrtschiffe. „Wir freuen uns sehr über das anhaltende Vertrauen, das Norwegian Cruise Line uns beim Ausbau ihrer Flotte entgegenbringt“, so Bernard Meyer.

Die Reederei Norwegian Cruise Line verfolgt das so genannte Freestyle Cruising. Ein Konzept, das den Passagieren durch ein breites Angebot an Kabinen, Restaurants sowie Sport- und Unterhaltung viel Freiraum bei der Gestaltung ihres Tagesablaufs lässt.

Dienstag, 15. Juli 2014

"Schwimmendes Wunderwerk"

Das Forschungsschiff SONNE – von der Bundeskanzlerin liebevoll als „schwimmendes Wunderwerk“ bezeichnet – ist nach 20-monatiger Bauzeit auf unserer Werft bald bereit für den Einsatz in der Forschung. Ehe es für die SONNE im Januar 2015 zu ersten Forschungsfahrten in den Indischen und Pazifischen Ozean geht, liegen noch einige Tests und Erprobungsfahrten an.


"Wir haben noch sehr wenig Ahnung, was uns in der Tiefsee erwartet", so Karin Lochte, Vorsitzende des Konsortiums Deutsche Meeresforschung. Um die Tiefsee näher zu erforschen, bietet das Forschungsschiff neben einer 35-köpfigen Besatzung 40 Wissenschaftlern Platz. Sie können mit der SONNE, als eines der weltweit modernsten Instrumente, den Einfluss der Meere auf unserer Klima untersuchen. Außerdem trägt das Forschungsschiff dazu bei, Forschungsfragen rund um die Themen Klimawandel und Versorgung mit marinen Rohstoffen zu beantworten.

Die SONNE wurde am 11. Juli von Angela Merkel in Rostock-Warnemünde getauft und löst ihren 44 Jahre alten Vorgänger ab. An der Taufe nahmen weitere rund 300 Gäste aus Politik und Gesellschaft teil. Mit dem Heimathafen Wilhelmshaven hat die SONNE als erstes Forschungsschiff eine niedersächsische Heimat.


Mittwoch, 9. Juli 2014

Ein Job, der zusammenschweißt

Du bist auf der Suche nach einer Ausbildung, die im August 2015 startet? Dann komm doch zu uns und werde Teil der MEYER WERFT.

Wenn du Spaß daran hast, aus vielen Einzelteilen ein großes Ganzes entstehen zu lassen, dann ist die Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker/in mit der Fachrichtung Schweißtechnik das Richtige für dich.


Vorsicht, heiß! Als Schweißer bist du ein „Verbindungsmechaniker“ und lernst während der dreieinhalb jährigen Ausbildung verschiedene Materialien und Schweißverfahren, wie das Gas-, Elektro- und Schutzgasschweißen, kennen. Du bist unter anderem für die schweißtechnische Vor- und Nachbereitung von Stahlkonstruktionen, Gehäusen, Apparaten und Behältern zuständig und lernst, nach technischen Unterlagen zu arbeiten. Das Planen von Arbeitsabläufen sowie die Kontrolle und Beurteilung von Schweißnähten gehört ebenso zu deinen Aufgaben.

Im Anschluss an die Ausbildung kannst du dich zum Schweißfachmann, Schweißwerkmeister oder Schweißfachingenieur weiterbilden und so die Karriereleiter weiter erklimmen.

Neugierig geworden?
Mit einem guten Haupt- oder Realschulabschluss und Interesse am Umgang mit Werkzeugen, Maschinen und damit am handwerklichen Arbeiten besitzt du gute Voraussetzungen für die Ausbildung. Technisches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen, körperliche Fitness und Belastbarkeit sind außerdem für die Ausbildung wichtig.

Seit August 2013 ist Alexander Platt Azubi in diesem Bereich. Er lobt vor allem die spannenden Einsatzgebiete, beispielweise die Bordmontage, und die damit verbundenen abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben: „Als Schweißer kann man recht eigenständig arbeiten und man hat auch eine ziemlich verantwortungsvolle Aufgabe zu erfüllen.“ Ihm gefällt außerdem, dass das Miteinander und die Umgangsweise untereinander super sind. „Wir wurden in der Meyer Werft Akademie freundlich aufgenommen und von Anfang an als Teil des Ganzen gesehen.

Wenn du Interesse an der Ausbildung hast, findest du hier weitere Infos und das Online-Bewerbungsformular. Natürlich haben wir noch weitere Ausbildungsberufe im Angebot! Schau doch mal hier.

Donnerstag, 3. April 2014

Warum eigentlich kein Stapellauf?


Bei der Papenburger MEYER WERFT lief nur ein einziges Kreuzfahrtschiff im eigentlichen Sinne des Wortes „vom Stapel“: die 1986 fertiggestellte Homeric war das erste hier gebaute Kreuzfahrtschiff und gleichzeitig das letzte Schiff, das das Spektakel eines traditionellen Stapellaufes erlebte.

Schon im Folgejahr wurde ein überdachtes Baudock, eines der größten weltweit, fertiggestellt. Seitdem können hier Schiffe unabhängig von der Wetterlage gebaut und ausgerüstet werden.  Zudem wird auf diese Weise ein riskantes Manöver im Schiffbau deutlich vereinfacht: die bei einem „echten“ Stapellauf auf das Schiff wirkenden Kräfte haben schon in vielen Fällen für Probleme gesorgt. Egal ob es sich um einen Längs- oder einen Querstapellauf (wie damals bei der Homeric) handelt,  das Umkippen auf der Rampe oder ein Versinken im Wasser sind Gefahren, die ein Stapellauf mit sich bringt.

Zu dem Anfang der Neunzigerjahre um 100 Meter verlängerten überdachten Trockendock (Halle 5)  kam 2002 ein weiteres Baudock, unsere Halle 6, hinzu. Nach Umbauarbeiten  im Jahr 2008 ist Halle 6 mit einer  Gesamtlänge von 504 Metern, einer Breite von 125 Metern und einer Höhe von 75 Metern mittlerweile eines der größten überdachten Baudocks der Welt. Dank dieser Ausstattung muss bei der MEYER WERFT kein Schiff mehr den riskanten Stapellauf durchleben.

Die Abmessungen der überdachten Baudocks auf der MEYER WERFT: 

Baudock I                                                    Baudock II 

Länge (Halle): 370,00 m                              Länge (Halle): 504,00 m 
Breite (Halle): 102,00 m                              Breite (Halle): 125,00 m 
Höhe (Halle): 60,00 m                                 Höhe (Halle): 75,00 m 
Länge (Dock): 358,00 m                               Länge (Dock): 482,00 m 
Breite (Dock): 40,00 m                                 Breite (Dock): 45,00 m 
 Krankapazität: 600 Tonnen                        Krankkapazität: 800 Tonnen