Montag, 4. April 2011

„Mit einem internationalen Team schaffen wir was Großes!“

Mit diesem Satz stehen die Mitarbeiter der MEYER WERFT für Toleranz und Vielfalt in Papenburg. Und nicht nur wir bekennen uns ganz klar gegen Rassismus, sondern auch viele andere Unternehmen, Einrichtungen, Gemeinden und Personen aus Papenburg haben klare Standpunkte zu diesem Thema.

Diese Statements haben Jugendliche in einem knapp 4-minütigen Spot gegen Rassismus eingefangen. Die Idee, einen Videoclip mit Schülern zu drehen, entstand kurz vor den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Medienpädagoge Ragnar Wilke vom Jugendzentrum Papenburg (JUZ) und Ralf Uchtmann vom Niedersächsischen Kooperations- und Bildungsprojekt an schulischen Standorten (kurz: NiKo-Projekt) der Haupt- und Realschule Papenburg, drehten zusammen mit Schülern der 10bH den Spot. Die Schüler die an und hinter der Kamera tätig waren, haben viel über das Filmemachen gelernt und im Laufe des Entstehungsprozesses ihre eigenen Ideen eingebracht und umgesetzt.

Das Projekt soll fortgeführt und weitere Videos ins Netz gestellt werden. Wer das Projekt aktiv vor der Kamera mit einem Statement unterstützen möchte, meldet sich bitte per Mail an juz-papenburg@web.de.

Sehen Sie sich jetzt das Video „Papenburg - für Toleranz und Vielfalt" an:

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Sacht doch neulich unser Zaunnachbar, dä Cervinsky, die Meyerwerft, dat wär die Rettung für die vielen obdachlosen Japaner nach datt große Unglück. Eins von die Schiffe ab nach Japan, oder die Fertigsuiten und Kabinen als Schnellbau für die vielen Wohnungslosen die da jetz inne Turnhallen übernachten. Sach ich, wer soll datt den bezahlen ? Sacht unser Cervinsky: Hasse recht, aber für watt inne Welt sonz is nich alles Geld da ? Kuck doch inne Nachrichten un frach nach jede Meldung wer datt nu wieder bezahlt. Un et wird bezahlt, da kannze ein drauf lassen. Ich sach: Stimmt.

Anonym hat gesagt…

Jetzt bauen ja die Japaner selbst Kreuzfahrtschiffe für Disney,da brauche sie die Hilfe von Meyer gar nicht.