Donnerstag, 22. März 2018

Kollege auf Zeit - als Jahrespraktikant bei der MEYER WERFT wertvolle Praxiserfahrung sammeln

Schon für das Schülerpraktikum entschied sich der Aschendorfer Niklas Huwig für die MEYER WERFT. Als Jahrespraktikant im Qualitätsmanagement ist der 17-Jährige zurückgekommen. Spannende Themenfelder, nette Kollegen und echte Projekte - Niklas ist froh über diese Entscheidung. „Es macht Spaß mit den Leuten hier zu arbeiten.“ Jahrespraktikum, das meint zwei Tage Schule, drei Tage Werft. Für ihn der perfekte Mix aus Theorie und Praxis.


Den erweiterten Realschulabschluss hat Niklas Huwig bereits in der Tasche. Doch es soll weitergehen. Um sein Fachabi an der Fachoberschule Wirtschaft (FOS) zu machen, braucht er ein Jahrespraktikum. „Die MEYER WERFT hatte ich in guter Erinnerung. Klar, dass ich versucht habe, mich hier zu bewerben“, sagt Niklas. Mit Erfolg. Insgesamt ein Jahr lang hat er die Chance, wertvolle Praxiserfahrungen zu sammeln und in einer festen Abteilung mitzuarbeiten. „Kaffeekochen musste ich noch nicht, dafür haben wir einen Automaten“, scherzt Niklas, um gleich die Klischees vorweg zu nehmen. Wohl aber räumt auch er mal die Spülmaschine aus und übernimmt Botengänge.

Echte Projekte statt Kaffee kochen


Die Zeit in der Technischen Dokumentation, wo er den Kollegen im Qualitätsmanagement (QM) unter die Arme greift, neigt sich bereits langsam dem Ende entgegen. „Alle waren von Anfang an sehr offen und ich hab mich wirklich schnell eingelebt“, umschreibt Niklas seinen Start auf der Werft. In seiner Abteilung werden QM-Dokumente wie Arbeitsanweisungen oder Werftstandards erstellt und verwaltet. „Ich bereite Dokumente für den Genehmigungsumlauf vor, lege Datensätze im Intranet der Werft an oder archiviere Dokumente“, erklärt Niklas. Nach einer Einarbeitungsphase arbeitet er auch als Praktikant weitgehend eigenständig - wie im echten späteren Arbeitsleben.

Was bleibt ihm besonders in Erinnerung? „Am meisten Spaß hat mir ‚Smappee‘“ gemacht. Eine spannende und knifflige Aufgabe“, sagt Niklas. Fast ein halbes Jahr lang hat ihn das Projekt zum Messen von Stromverbräuchen auf Trab gehalten und herausgefordert. „Das war für mich etwas ganz Neues. Dass ich dabei war, dass das tatsächlich funktioniert und dann auch damit gearbeitet wird, das ist schon cool.“

Wenn er die Werft wieder verlässt, hat Niklas insgesamt 960 Stunden Jahrespraktikum geleistet und mit der ausgestellten Bescheinigung die Zulassung für die 12. Klasse. Das Fachabi ist dann in greifbare Nähe gerückt. Und wer weiß, vielleicht entscheidet sich Niklas dann noch für ein Studium an einer Hochschule? Die Wege stehen ihm offen.

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